Wer ist Oliver ?
Es ist immer schwer, sich selbst zu beschreiben. Ich gebe an dieser
Stelle zu, daß ich schon immer Probleme damit hatte. Viele
Beschreibungen, die ich gelesen habe waren
Selbstbeweihräucherungen oder nüchternes Aufzählen des
Lebenslaufes. Beides möchte ich nicht!!! Da diese Seite was sehr
persönlliches werden soll, habe ich mir gedacht, ich verzichte
ganz bewußt auf diese Selbstbeschreibung, denn irgendwie klingt
das alles gleich. Deshalb habe ich mir ein anderes Konzept ausgedacht:
Ich versuche, mich berschreiben zu lassen. Oft ist es gerade für
den Leser interessanter sich von Menschen, die einem nahestehen
beschreiben zu lassen. Auch ich kann eventuell daraus lernen :-)
Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal zu tiefst bei allen
bedanken, die mir ihre Beschreibungen geschickt haben.
Weitere Beschreibungen kommen (hoffentlich) noch.
Ich muß sagen, daß ich zig mal versucht habe, mich selbst
zu beschrieben. Immer mit dem gleichen Resultat: Furchtbar!!! Als
kleines "goodie" werde ich am Ende der Seite einen solchen Versuch
zeigen. Urteilen Sie selbst...
1. Nadine
2. Jean Brauner
3. Kay R.
4. Steffen
...
X. Goodie:
meine alte Olli-Beschreibung
Was meine Freundin Nadine über mich sagt:
Zunächste einmal möchte ich als erste
"Laudatorin" :-) eine kurze Beschreibung zu den Eckdaten meines
Freundes liefern:
Olli wurde 1973 in Oberhausen Alstaden geboren, wo er auch heute noch
lebt. Er
ging ganz normal zur Schule und machte eine Ausbildung
(Telekommunikationselektroniker) und auf dem 2. Bildungsweg sein
Fachabitur. Wie ich den Familiengeschichten entnehmen kann, war er
schon immer ein Kind mit einem großen Hang zur Kunst, was sich
auf diversen Tapetenzeichnungen gezeigt hatte :-) Diese Neigung zeigte
sich sein ganzes Leben lang. Auch heute vergeht kein Telefonat ohne
eine kurze Kritzelei, die im Laufe der Zeit immer besser wurden.
Wie ich über Olli denke:
Ich glaube Olli hätte lieber eine andere Laufbahn eingerschlagen
und Kunst studiert. Aber da er schulisch nicht der beste war und Kunst
eher als brotlos galt, sollte er erst einmal etwas handfestes machen
und kam so zur Ausbildung. Aber das sollte ihn alles nicht daran
hindern, sich in seiner Freizeit ausgiebig der Malerei zu widmen.
Unzählige Stunden (habe ich gehört) soll er im Ruhrpark
verbracht haben um sich zu inspirieren und zu studieren. Neben der
konventionellen Malerei hat Olli dann irgendwann den Computer für
sich entdeckt. Ich stelle mir gerade vor, wie der junge Olli an seinem
Amiga die ersten Gehversuche in Sachen Computergrafik machte...
Wie sich auch heute noch zeigt, hat der Computer sein Leben sehr stark
beeinflußt, auch beruflich. Wie die berühmte Jungfrau zum
Kinde, kam Olli an seinen Job als Dozent. Ungezählte Stunden
verbrachte er hier zu Hause und bereitete sich bis spät in die
Nacht auf seinen Unterricht vor (auch heute noch) da er ein ziemlicher
Perfektionist in seiner Arbeit ist. Was zum einen positiv für die
Schüler ist, aber zum anderen auch negativ für seine Kunst.
Ich kenne niemanden, der seine Verpflichtung zu seinem Beruf so ernst
nimmt wie Olli. Es ist zwar etwas schönes, aber ich weiß,
das er an vielen Tagen einfach in den Zoo gehen möchte, sich vor
den Löwenkäfig stellen möchte und seinen Block rausholen
möchte, um ganz in seinen Studien zu versinken...
Da Olli nie studiert hat, mußte er sich alle Grundlagen der
Malerei selbst erarbeiten. Teils durch autodidaktisches Lernen, teils
durch Lernen an der Volkshochschule. Auch wenn man ihn kennt glaubt man
oft nicht, wie perfektionistisch Olli ist. Ich beschribe mal, wie Olli
ein Projekt angeht, sei es ein Computerprojekt, oder ein Stillleben:
Der größte Teil seiner Arbeit ist die Vorbereitung. Hierbei
ließt er ALLES, was sich zu diesem Thema anbietet.
Nächtelang durchforstet er das Netz und dabei hat er immer das
Gefühl nicht genug zu tun. Auch wenn komisch klingt, aber oft
genug sondiert er ein Projekt kaputt, da er viel zu oft glaubt, nicht
gut genug zu sein. Viel kostbare Zeit geht dabei verloren, aber
ich muß sagen, wenn er dann anfängt zu arbeiten wird es
definitiv klasse!!! Gerade auf dem Gebiet der 3D-Technik ist er eine
gewisse Größe. So wurde schon öfter in internationalen
Foren über seine Animationen diskutiert. Auch unzählige eMail
Anfragen zu seinen Arbeiten möchte ich hier nicht verschweigen.
Sprechen Sie ihn aber nicht direkt darauf an, er wird es nur
herunterspielen...
Künstlerisch muß ich sagen, daß er auch hier ein sehr
großes Potential hat. Auch wenn ich selber nichts mit der Brange
zu tun habe und eher ein Laie bin, denke ich, daß Kunst von
Können kommen muß. Und er kann! Viele experimentellen Maler,
die riesige Gemälde nach Feng Shui produzieren und damit viel Geld
verdienen, können was die Technik und das Können betrifft,
ihm nicht das Wasser reichen. Sein einzigstes Manko ist jedoch,
daß er mehr machen sollte. Einfach drauf los. Ohne viel
nachzudenken. Sein Potential mal voll ausreizen, ohne Angst was falsch
zu machen. Aber genau das fällt ihm als Perfektionisten schwer,
daran muß er arbeiten! Viele Leute unterstützen mich in
meiner Meinung. Glauben Sie bitte nicht, daß ich hier meinen
Freund nur schönreden möchte. Er hat auch seine schlechten
Seiten. Dazu gehört, daß er Dinge bis zu einem
unerträglichen Maß aufschiebt. Ganz besonders Dinge, denen
er nicht sehr zugetan ist, wie seiner Wohnung. (Besuchen Sie ihn lieber
in seinem Atelier!!!)
Mein Fazit zu Oliver:
Wir sind schon einige Zeit zusammen und ich maße mir an ihn zu
kennen. Er ist ein Künstler durch und durch. Chaotisch,
schüchtern, etwas kauzig, aber im Grunde der liebste und beste
Mensch den ich kenne. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß
ihm sein Atelier, was ihm sehr viel bedeutet, all seine Hoffungen
erfüllt. Ich wünsche mir für ihn, daß er endlich
sein Potental erkennt und sich endlich traut, all die tollen Bilder,
die in seinem Kopf schon viel zu lange wohnen rauszulassen, denn ich
weiß daß er gut ist. Ich glaube an ihn und ich weiß,
daß er es schaffen kann...
Jean
Brauner:
"Ohne Olli würde ich wohl heute nicht hier in unserem Büro sitzen. Er hat mich damals auf das Thema 3D Animation aufmerksam gemacht und wohl in nicht unerheblichem Maße dafür verantworlich, das ich mich eingehender damit befasst habe. Ausserdem war er später auch noch mein Lehrer bei einer umfassenden Fortbildung und ist, nicht zuletzt, ein guter Freund geworden. Thanks Olli! ;o)"
Jean Brauner Managing Director Eyerock Media www.eyerock.de
Kay R.
jau was soll ich da schreiebn !
Nu hoschie du bist jemand wenn mann was braucht es einem gibt ohne viel
worte zu verliren waru weshalb wieso !
deswegen mag ich dich und ich finde das du sehr loyal bist abgesehen
davon biste ein frak aber ein lieber
Eine Ode an den Oli
eine poetische Abhandlung
über das Sein und Nicht-Sein des Oliver Pietern
von Steffen Brosseit
Der Oli
ist ein junger Mann,
der eine ganze Menge kann.
Der Kunst verschrieb er sich sehr früh,
bis heute lebt er nur für sie.
Er zeichnet gut, er zeichnet viel,
hat seinen ganz bestimmten Stil,
und auch 3D beherrscht er gut,
man sieht´s an seiner Bilderflut.
Als Lehrer bracht er mir viel bei,
ich wünscht so klug wie er ich sei!
Bei Fragen ist er stet´s bereit,
und hilft gern aus zu jeder Zeit.
Sein Atelier ist grün, wie er,
und schwimmt in einem Pflanzenmeer.
Fantasie und Hoffnung blühn,
bei diesem Mann, das zeigt das grün!
Er verkörpert Ernst und Spaß,
von beidem ein gesundes Maß.
Sein Aussehn ist oft kreativ,
und wirkt zunächst alternativ,
doch lernt man Oli erst mal kennen,
wird man bald seriös ihn nennen.
Der Oli träumt nicht nur bei Nacht,
und hat´s schon längst zu was gebracht.
Ich hoff´ er träumt noch lange weiter,
und steigt auf der Karriereleiter,
und bleibt sich dabei immer treu,
ein klassiker ist ewig neu!
Also,
weiter so!
Alte Beschreibung von Olli:
Oliver
1973 in Oberhausen geboren und immer noch hier.
Schon seit ich denken kann, bin ich von Bildern fasziniert.
Habe viel ausprobiert und bin dann bei der 3d Grafik gelandet. ( Story wie ich zu 3D kam )
3D macht wenig Sinn ohne Video und so kam auch noch Compositing dazu.
Inzwischen kehre ich wieder verstärkt zu den Basics zurück
und habe meine
Freude am Zeichnen wieder entdeckt.
Schwerpunkt meiner Seite (www.hoschie.de) sind wohl die Tutorials.
Als ich vor 12 Jahren mit 3D angefangen habe, gab es zu dem Thema so
gut wie
keine Informationen zu diesem Thema.
Ich lernte also erstmal nur mit dem Handbuch. Später entdeckte ich
dann den
Austausch über Mailboxen und Newsgroups. Dort habe ich dann auch
am durch den
Austausch mit anderen Usern am meisten gelernt.
Ich sehe das Internet als riesen Informationsplatform an und da ich so
viel aus dem NETZ gelernt habe,
habe ich auch früh angefangen meine ersten Tutorials im Netz zu
veröffentlichen.
Habe das Hobby vor 5 Jahren zum Job gemacht und arbeite inzwischen bei
Dreampixel.
Mein Einsatzgebiet ist mittlerweile fast ausschließlich die
Arbeit als Dozent für
Cinema 4D, MAYA, Photoshop, After Effects und Combustion.
In den letzten Jahren fast ausschließlich für den Kurs
Galilei (2D/3D Operator) eingesetzt
immer noch nicht genug ?
-alter Steckbrief
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Schrecklich oder ???
Bei weiteren
Fragen bitte das Kontaktformular
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